Im 19. Jahrhundert intensivierte sich auch in Westfalen das Interesse an naturkundlichen Themen und Apotheker, Ärzte, Lehrer und Geistliche begannen die Flora und Fauna der Region zu erforschen. Es entstand ein erstes „Netzwerk“ und damit auch ein reger Austausch zwischen den einzelnen Personen. Am Beispiel der floristischen Erforschung Westfalen berichtet Dr. Bernd Tenbergen Kurator des Herbariums über „Wernekinck, Boenninghausen, Weihe & Co. – Die Erforschung der westfälischen Pflanzenwelt seit dem 18. Jahrhundert“ über einzelne Sammlungen und die Beziehungen der Akteure untereinander.
Ort Diözesanbibliothek,
Überwasserkirchplatz 2, 48143 Münster
Eintritt frei
