Willkommen

In der kommenden Woche erreichen Sie uns abweichend donnerstags am 2. Dezember 2021 in der Geschäftsstelle von 9 bis 14 Uhr. Bitte hinterlassen Sie uns gern eine Nachricht unter 02533-3109 oder info@droste-gesellschaft.de.
Wir melden uns schnellstmöglich bei Ihnen zurück. Vielen Dank!

Herzlich willkommen auf der Homepage der Annette von Droste-Gesellschaft! Als sie 1928 gegründet wurde, war sie die erste literarische Gesellschaft, die einer Autorin gewidmet ist. Heute zählt sie mit mehr als 220 Mitgliedern zu den größeren literarischen Gesellschaften in Deutschland.

Auf den folgenden Seiten können Sie sich über die Geschichte und Ziele der Droste-Gesellschaft informieren und mehr über Annette von Droste-Hülshoff, Publikationen über sie, ihr Werk und ihre Zeit erfahren. Sie können den Vorstand und Beirat der Gesellschaft kennenlernen, die nächsten Programmpunkte einsehen und vieles mehr entdecken.
 

Schön, dass Sie vorbeischauen!

Aktuelles

Workshop mit der WWU Münster

Samstag, 27. November 2021, 9 bis 16 Uhr
Germanistisches Institut der WWU, Aula, Schlossplatz 34, 48143 Münster

In dem Workshop „Unzeitige Zeitgenossenschaft. Annette von Droste-Hülshoffs Texte im literarischen Feld des frühen 19. Jahrhunderts“ sollen die Texte der Autorin in Dialog gesetzt werden mit dem Schaffen von SchriftstellerkollegInnen, die wie Droste zu den Randfiguren der Literatur der 1830er und 1840er Jahren zählen. Worin diese Randständigkeit besteht und was die unterschiedlichen AutorInnen verbindet, wird in Vorträgen beleuchtet. Die Leitung übernimmt Dr. Irene Husser (Münster).
Eintritt frei. Die Anmeldung ist bereits geschlossen.

Hier finden Sie das Programm des Workshops zum Download als PDF-Dokument.
Hier finden Sie den Informationsflyer zu dem Workshop.

Droste-Medial. 14

Sonntag, 5. Dezember 2021, 11 Uhr
Cinema, Warendorfer Str. 45-47, 48145 Münster

In Kooperation mit dem Filmclub Die Linse e. V. zeigt die Annette von Droste-Gesellschaft in der Reihe „Frau und Gesellschaft im 19. Jahrhundert“ den Film „Amour Fou“ (2014) von Jessica Hausner. Der Film ist von Heinrich von Kleists Biografie inspiriert. Die Einführung übernimmt Dr. Irene Husser (Münster).

In den Salons der Romantik genießt der Dichter Heinrich von Kleist einen zweifelhaften Ruf. Der Melancholiker und begnadete Dichter empfindet das Leben hauptsächlich als Schmerz. Sein größter Wunsch ist es, mit einem geliebten Menschen gemeinsam aus dem Leben zu gehen. In Henriette Vogel vermutet Kleist eine Seelenverwandte.

In Kooperation mit dem Filmclub Die Linse e. V. zeigt die Annette von Droste-Gesellschaft am Sonntag, 29. November 2020, in der Reihe »Frau und Gesellschaft im 19. Jahrhundert« den Film »AMOUR FOU« (2014) von Jessica Hausner. Filmplakat: Neue Visionen Filmverleih
Copyright: Neue Visionen Filmverleih

Jessica Hausner „entwirft ein detailreiches Bild jener Zeit, beschreibt fast kühl die Figuren und die gesellschaftlichen und individuellen Mechaniken, die sie bewegen. Und doch verleiht sie ihnen, ohne sich zu distanzieren und ohne falschen Ton, Unmittelbarkeit und Lebendigkeit, Witz und Komik.“ (Viennale)

Eintritt: 8,50 € / ermäßigt & Mitglieder: 7 €

Der Karten(vor)verkauf läuft über Cinema und Kurbelkiste Münster sowie online unter https://www.cineplex.de/film/amour-fou/315329/muenster/. Infos zum Vorverkauf, zu Coronaschutzmaßnahmen und Programm unter http://www.cinema-muenster.de/menu/programm.html.

Weitere Informationen zum Film und den Trailer finden Sie unter http://www.cinema-muenster.de/index.php?id=7007.

Weitere Veranstaltungen finden Sie in unserer Veranstaltungsübersicht.

 

Dr. Anke Kramer im Porträt

Porträt von Dr. Anke Kramer
Dr. Anke Kramer. Foto: Katharina Hahn.

Dr. Anke Kramer übernahm am 1. Mai 2021 die wissenschaftliche Leitung der Droste-Forschungsstelle bei der LWL-Literaturkommission für Westfalen von Dr. Jochen Grywatsch. Als Mitglied der Droste-Gesellschaft ist sie vielen bereits von Tagungen und Veranstaltungen bekannt. In einem Porträt stellt sich Dr. Anke Kramer an dieser Stelle vor.

 

Dichterin im Lockdown

„Sie können sich die Tiefe meiner Verschollenheit gar nicht denken!“, schreibt Annette von Droste-Hülshoff am 30. Juli 1846 an Elise Rüdiger. „Kein Brief – keine Zeitung – kein Besuch.“  Kein Besuch? In der Tat: Am 10. Januar 2021 hat die Droste-Gesellschaft keine Matinee zum 224. Geburtstag der Dichterin ausrichten und keine Gäste empfangen können. Doch wo schon der „Besuch“ ausbleibt, kann die „Zeitung“ ein Erinnerungszeichen setzen.
Der Artikel „Dichterin im Lockdown“ von unserem Mitglied Cornelia Blasberg erschien am 9. Januar 2021 in der Rubrik „Kultur“ der WN Münster. Foto: Horst Plate. Illustration: Hanna Harms.

 

Die Annette von Droste-Gesellschaft dankt ihren Förderern:

Unsere Webseite verwendet sog. Cookies. Bitte stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Informationen zum Datenschutz

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen.
Wenn Sie diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwenden, werden keine Cookies gespeichert. Wenn Sie auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich mit der Nutzung von Cookies einverstanden.

Weitere Informationen zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung

Schließen