Willkommen › Foren › Mitglieder-Forum der Droste-Gesellschaft › Ist Instagram-Branding heute schwieriger als früher?
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fapeiyeunesou
GastIn letzter Zeit habe ich immer öfter das Gefühl, dass Instagram viel schwerer geworden ist als früher. Vor ein paar Jahren hat man ein paar gute Bilder gepostet, ein paar passende Hashtags dazu, und schon gab es neue Abos und eine ordentliche Reichweite. Jetzt lade ich deutlich hochwertigere Inhalte hoch, mache Reels, poste regelmäßig – und trotzdem passiert manchmal kaum etwas. Vielleicht liegt es daran, dass so viele Menschen inzwischen Content produzieren und man leichter untergeht. Habt ihr auch das Gefühl, dass der Aufwand größer wird, während der Effekt kleiner bleibt?
lossau zasalle
GastDas kommt mir sehr bekannt vor. Bei meinem kleinen Design-Account war es früher deutlich einfacher, Aufmerksamkeit zu bekommen. Mittlerweile wirkt es so, als wolle Instagram zuerst sehen, dass ein Profil schon eine gewisse Grundlage hat, bevor überhaupt etwas verteilt wird. Ich habe irgendwann gemerkt, dass ein stabilerer erster Eindruck wirklich hilft. Deshalb habe ich einen kleinen Boost über echte follower kaufen genutzt, damit der Account nicht komplett neu aussieht. Danach lief das Posten wieder motivierender, weil die Inhalte nicht sofort im Nichts verschwunden sind. Für mich war es eine pragmatische Lösung, um überhaupt wieder sichtbar zu werden
Chris Molti
GastBeim Scrollen durch meinen Feed fällt mir auf, dass Inhalte heute extrem schnell an einem vorbeiziehen, selbst wenn sie eigentlich gut gemacht sind. Viele Creator setzen inzwischen auf Reels, starke Farben oder ein sehr einheitliches Branding, um überhaupt Aufmerksamkeit zu bekommen. Gleichzeitig gibt es Accounts, die konstant wirken und dadurch automatisch stabiler wahrgenommen werden. Vielleicht spielt die Frequenz inzwischen genauso große Rolle wie der Stil – je ruhiger ein Profil wirkt, desto leichter bleibt es übersehen.
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